SKIFAHREN, SNOWBOARDEN ODER LANGLAUF – WELCHER WINTERSPORT PASST ZU MIR?

Wer nicht erst in der Silvesternacht dem Winterspeck den Kampf ansagen will, überlegt sich am besten schon vorher, wie er ihn vermeiden kann. Locken im Sommer noch unzählige Outdoor-Aktivitäten, verkriechen sich die meisten im Winter allerdings lieber unter der Kuscheldecke auf dem Sofa. So verlockend das auch ist – und hin und wieder ist das natürlich absolut in Ordnung –, aber auf Dauer ohne Bewegung ist es kein Wunder, wenn wir in der kälteren Jahreszeit ein paar Pfunde zulegen. Bevor du dir jetzt eine teure Mitgliedschaft im Fitnessstudio zulegst, die du dann vermutlich eh kaum nutzt, kannst du dir auch einen Wintersport suchen, der dir wirklich Spaß macht. Und das Repertoire an Outdoor-Aktivitäten im Winter ist erstaunlich groß, sodass sicher auch für dich der passende Wintersport dabei ist.

Skifahren – der Klassiker im Wintersport

Bei Wintersport denken die meisten als allererstes ans Skifahren. Der Klassiker im Wintersport-Sektor vereint ein winterliches Naturerlebnis mit körperlicher Aktivität. Kraftausdauer in den Beinen und eine gute Allgemeinkondition stellen die Voraussetzungen beim Skifahren dar. Zusätzlich sind Koordination und Reaktionsfähigkeit für einen sicheren Fahrstil unablässig. Da Skifahrer ihren Wintersport meist am Wochenende oder im Urlaub über mehrere Stunden am Stück ausüben, sollte bei der Vorbereitung vor allem spezielles Kraftausdauertraining, wie Skigymnastik, praktiziert werden, um die notwendigen körperlichen Grundlagen zu schaffen und den Spaß sowie die Sicherheit beim Wintersport Skifahren zu erhöhen. Eine Altersbegrenzung hingegen gibt es bei dem Wintersport Skifahren nicht. Kleinkinder können so ab 2 ½ Jahren mit richtigen Skiern beginnen. Erwachsene können, solange sie fit sind, auch im Rentenalter noch auf den Skiern die Hänge runter wedeln.

Der coole Bruder: Snowboarden

Lange Zeit wurde Snowboarden als coole Alternative zum Skifahren angesehen, die vor allem von jungen Kids ausgeübt wird. Mittlerweile sind aber die jungen Teenager von damals älter geworden und ihrem Board immer noch treu. Daher sieht man inzwischen Menschen jeder Altersgruppe auf dem Board die Piste runterbrettern. Um beim Snowboarden eine gute Figur zu machen und um überhaupt auf dem Schnee sicher stehen zu können, sind ein gutes Gleichgewichtsgefühl, eine gute Fitness und regelmäßiges Üben Voraussetzung, um diesen Wintersport zu meistern. Im Gegensatz zum Skifahren sind die einzelnen Belastungen des Körpers beim Snowboarden von kurzer Dauer. Daher spielt die Ausdauer eine geringere Rolle als beim Skifahren. Dafür wird der Bewegungsapparat in seiner Gesamtheit bei der Ausübung dieses Wintersports beansprucht. Vorteilhaft sind beim Snowboarden Eigenschaften wie Schnelligkeit, Koordinationsfähigkeit, Bewegungs- und Gleichgewichtsgefühl sowie Kraftausdauer.

Skilanglauf: Der Insidersport

Skilanglauf galt lange als langweiliger Wintersport für Renter, die sich nicht mehr trauen den Abhang hinunter zu fahren. Tatsächlich hat der Wintersport in den letzten Jahren wieder an Ansehen gewonnen und erfreut sich bei Jung und Alt zunehmender Beliebtheit. Der Fokus liegt beim Skilanglauf einerseits auf der richtigen Technik und andererseits hauptsächlich auf der Kondition. Skilanglauf unterscheidet sich vom alpinen Skilauf vor allem durch die Technik und die Ausrüstung. Ziel ist es weite Strecken in flachem Schnee oder an leichten Hängen zurückzulegen. Dabei trainiert Langlaufen den Ober- und Unterkörper sowie die Ausdauer.

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